EditorialCreativeSportKollektionenVideos
Preise
0Anmelden

Visuelle Inhalte für Profis.
800 Mio.+ Bilder und Videos.

Content-Hub

  • Aktuelle Ereignisse
  • Bilder des Jahres
  • Sport
  • Editorial
  • Creative
  • Kollektionen
  • Videos

Angebote

  • Preise & Pakete
  • Aktionen
  • Enterprise
  • Newsletter
  • Blog
  • The Game Magazine

Services

  • Bildrecherche
  • Auftragsfotografie
  • API & FTP Push
  • my-picturemaxx
  • Partner werden

Unternehmen

  • Über IMAGO
  • Karriere
  • News

Hilfe-Center

  • FAQ
  • Kontakt
ImpressumNutzungsbedingungenLizenzinformationenDatenschutzDatenschutzeinstellungen
© 2026 IMAGO
CEPICBAPLABVPA
  1. Hamburg-Museum zeigt Salomonischen Tempel im Modell

Hamburg-Museum zeigt Salomonischen Tempel im Modell

20.10.2015

Die folgenden Fotos wurden von der IMAGO Bildredaktion zu diesem Thema für Sie ausgewählt. Für weitere Bilder nutzen Sie bitte die Suchfunktion.

Bilder in dieser Kollektion

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15: Kuratorin Claudia Horbas vor dem Modell). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15: Kuratorin Claudia Horbas vor dem Modell). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

Kollektionen