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  1. Berlin, Fridays for Future Aktivisten präsentieren Kernforderungen im Naturkundemuseu

Berlin, Fridays for Future Aktivisten präsentieren Kernforderungen im Naturkundemuseu

08.04.2019

Die folgenden Fotos wurden von der IMAGO Bildredaktion zu diesem Thema für Sie ausgewählt. Für weitere Bilder nutzen Sie bitte die Suchfunktion.

Bilder in dieser Kollektion

  • FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

    FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

  • FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

    FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

  • FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

    FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Vor dem Museum demonstrieren Aktivisten von Fridaysforfuture unter dem Motte wespoke actnow. Berlin Berlin Deutschland

  • FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Tom Patzelt und Prof. Johannes Vogel (Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin) (v.l.n.r.). Berlin Berlin Deutschland

    FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Tom Patzelt und Prof. Johannes Vogel (Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin) (v.l.n.r.). Berlin Berlin Deutschland

  • FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic. Berlin Berlin Deutschland

    FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic. Berlin Berlin Deutschland

  • News Bilder des Tages FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Prof. Johannes Vogel (Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin) und Tom Patzelt (v.l.n.r.). Berlin Berlin Deutschland

    News Bilder des Tages FridaysForFuture PK Schülerinnen und Schüler der Bewegung Fridays for Future stellen auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Im Bild Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Prof. Johannes Vogel (Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin) und Tom Patzelt (v.l.n.r.). Berlin Berlin Deutschland

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto v.l.: Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic (alle Fridays for Future), Johannes Christian Vogel, Generaldirektor des Berliner Museums fuer Naturkunde und Tom Patzelt (Moderator Friays for Future). Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto v.l.: Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic (alle Fridays for Future), Johannes Christian Vogel, Generaldirektor des Berliner Museums fuer Naturkunde und Tom Patzelt (Moderator Friays for Future). Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto: Vor dem Naturkundemuseum protestierten zeitgleich Schuelerinnen und Schueler.. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

  • Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto vlnr.: Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Tom Patzelt (alle Fridays for Future) und Johannes Christian Vogel, Generaldirektor des Berliner Museums fuer Naturkunde. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

    Schuelerinnen und Schueler der Bewegung Fridays for Future trugen am Montag (08.04.19) auf einer Pressekonferenz im Berliner Naturkundemuseum ihre Forderungen an die Politik vor. Foto vlnr.: Svenja Kannt, Sebastian Grieme, Linus Steinmetz, Sana Strahinjic, Tom Patzelt (alle Fridays for Future) und Johannes Christian Vogel, Generaldirektor des Berliner Museums fuer Naturkunde. Die Schueler- und Studenteninitiative Fridays for Future hat eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2035 gefordert. Um das sogenannte Nettonull-Ziel zu erreichen, muesse bis 2035 die Energieversorgung vollstaendig durch erneuerbare Energien erfolgen, heisst es in dem vorgestellten Forderungskatalog. (Siehe epd-Meldung vom 08.04.19) Fridays for Future legt Forderungskatalog vor

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