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  1. Coronavirus, Eindrücke aus Rostock

Coronavirus, Eindrücke aus Rostock

21.03.2020

Die folgenden Fotos wurden von der IMAGO Bildredaktion zu diesem Thema für Sie ausgewählt. Für weitere Bilder nutzen Sie bitte die Suchfunktion.

Bilder in dieser Kollektion

  • Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

    Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

  • Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

    Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

  • Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

    Das Ostseebad Warnemünde am Sonntag ohne Gäste. Trotz guten Wetters sind die Strände in Mecklenburg-Vorpommern größtenteils leer. Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern mussten das Land wegen der Corona Pandemie verlassen. Rostock Waenemünde

  • Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf die leere Fußgängerbrücke über den Südring in Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf den Straßen unterwegs. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

    Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf die leere Fußgängerbrücke über den Südring in Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf den Straßen unterwegs. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

  • Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf hochgestellte Stühle am Neuen Markt in Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

    Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf hochgestellte Stühle am Neuen Markt in Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

  • Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

    Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

  • Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

    Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

  • Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

    Blick am Sonnabend (21.03.2020) auf das Stadtzentrum von Rostock. Das öffentliche Leben ist in der Hansestadt nahezu zum Erliegen gekommen. Dort wo sich am Wochenende Tausende Menschen tummeln herrscht mittlerweile infolge der Corona - Epidemie gähnende Leere. Nur wenige Menschen sind auf der Meile zwischen dem Neuen Markt und dem Kröpeliner Tor zu sehen. Kaum ein Kinderlachen, Musik oder Menschen die sich unterhalten. Man könnte meinen die Stadt sei ausgestorben.

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