EditorialCreativeSportKollektionenVideos
Preise
0Anmelden

Visuelle Inhalte für Profis.
800 Mio.+ Bilder und Videos.

Content-Hub

  • Aktuelle Ereignisse
  • Bilder des Jahres
  • Sport
  • Editorial
  • Creative
  • Kollektionen
  • Videos

Angebote

  • Preise & Pakete
  • Aktionen
  • Enterprise
  • Newsletter
  • Blog
  • The Game Magazine

Services

  • Bildrecherche
  • Auftragsfotografie
  • API & FTP Push
  • my-picturemaxx
  • Partner werden

Unternehmen

  • Über IMAGO
  • Karriere
  • News

Hilfe-Center

  • FAQ
  • Kontakt
ImpressumNutzungsbedingungenLizenzinformationenDatenschutzDatenschutzeinstellungen
© 2026 IMAGO
CEPICBAPLABVPA
  1. Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern, Eindrücke vom Strand Warnemünde

Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern, Eindrücke vom Strand Warnemünde

23.04.2020

Die folgenden Fotos wurden von der IMAGO Bildredaktion zu diesem Thema für Sie ausgewählt. Für weitere Bilder nutzen Sie bitte die Suchfunktion.

Bilder in dieser Kollektion

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild die Stena-Fähre Skane läuft aus Warnemünde aus

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild die Stena-Fähre Skane läuft aus Warnemünde aus

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona – Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs.

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona – Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs.

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild der historische Leuchtturm mit einem Spielgerät im Vordergrund

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild der historische Leuchtturm mit einem Spielgerät im Vordergrund

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild Teichels Strandoase mit dem Leuchtturm im Hintergrund

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild Teichels Strandoase mit dem Leuchtturm im Hintergrund

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild zusammengerückte Strandkörbe

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild zusammengerückte Strandkörbe

  • Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona – Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild zusammengerückte Strandkörbe

    Nichts geht mehr am Meer: Blick am Donnerstag (23.04.2020) auf das fast leere Ostseebad Warnemünde. Die Urlaubsregionen des Landes Mecklenburg Vorpommern sind infolge der Corona – Krise nach wie vor für Touristen gesperrt. Das wirkt sich mehr und mehr auf die wirtschaftliche Bilanz der Tourismuswirtschaft aus. So fehlen unter anderem die Einnahmen aus der Kurtaxe, den Parkgebühren, den Gaststätten und der Fahrgastschifffahrt. Das nagt bei einigen Unternehmen bereits an der Existenz. Denn die Einheimischen können die Einnahmen aus dem Tourismus nicht auffangen. Das zeigte sich insbesondere auch im Verlauf des Tages in dem Urlaubsort an der Ostseeküste. Dort waren nur wenige Menschen auf den Straßen unterwegs. Im Bild zusammengerückte Strandkörbe

Kollektionen