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  1. Berlin, Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23

Berlin, Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23

27.03.2023

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Bilder in dieser Kollektion

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report Copyright: epd-bild ChristianxDitsch D23D0327AmnestyJahresbericht2022-123915

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report Copyright: epd-bild ChristianxDitsch D23D0327AmnestyJahresbericht2022-123915

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • News Bilder des Tages Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    News Bilder des Tages Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST: DIENSTAG, 28. MAERZ 2023, 01.01 UHR MESZ – FREI FUER DIENSTAGSAUSGABEN EDITORIAL USE ONLY

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST: DIENSTAG, 28. MAERZ 2023, 01.01 UHR MESZ – FREI FUER DIENSTAGSAUSGABEN EDITORIAL USE ONLY

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST: DIENSTAG, 28. MAERZ 2023, 01.01 UHR MESZ – FREI FUER DIENSTAGSAUSGABEN EDITORIAL USE ONLY

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST: DIENSTAG, 28. MAERZ 2023, 01.01 UHR MESZ – FREI FUER DIENSTAGSAUSGABEN EDITORIAL USE ONLY

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto v.l.: Katja Herzberg, Pressesprecherin von Amnesty International Deutschland; Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report8 -kopieren

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto v.l.: Katja Herzberg, Pressesprecherin von Amnesty International Deutschland; Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report8 -kopieren

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report7 -kopieren

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report7 -kopieren

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto v.l.: Katja Herzberg, Pressesprecherin von Amnesty International Deutschland; Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report6 -kopieren

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto v.l.: Katja Herzberg, Pressesprecherin von Amnesty International Deutschland; Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report6 -kopieren

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report3 -kopieren

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland und Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report3 -kopieren

  • Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

    Markus N. Beeko, Generalsekretaer von Amnesty International in Deutschland, am 27.03.2023 bei der Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 in Berlin. Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03.2023) EDITORIAL USE ONLY

  • Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report1 -kopieren

    Vorstellung des Amnesty International Reports 2022 23 am 27.03.2023 in Berlin. (Foto: Mariam Claren, Aktivistin und Tochter der deutschen Staatsbuergerin und Frauenrechtlerin Nahid Taghavi, die seit Oktober 2020 in Iran rechtswidrig inhaftiert ist). Krieg, Krisen und Unterdrueckung haben laut dem juengsten Amnesty-Report im vergangenen Jahr weltweit zu Massenprotesten gefuehrt. Zugleich waren mit 103 Millionen Menschen so viele auf der Flucht wie nie zuvor, wie aus dem am Dienstag in Berlin veroeffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation hervorgeht. Massenproteste habe es unter anderem im Iran, in Peru, China und zuletzt in Georgien gegeben. Der Report dokumentiert die Menschenrechtslage in 156 Staaten. (Siehe epd-Meldung vom 28.03 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Amnesty_International_Report1 -kopieren

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