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  1. Enttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe NSU, 15. Jahrestag am 4. November

Enttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe NSU, 15. Jahrestag am 4. November

04.11.2026

Die folgenden Fotos wurden von der IMAGO Bildredaktion zu diesem Thema für Sie ausgewählt. Für weitere Bilder nutzen Sie bitte die Suchfunktion.

Bilder in dieser Kollektion

  • Haus der Zwickauer Terrorzelle Zwickau, DEUTSCHLAND, 09. November 2011 - 5 Tage nach der Explosion eines Wohnhauses in der Zwickauer Frühlingsstraße und dem Leichenfund von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in der Nähe von Eisenach wurden weitere Einzelheiten bekannt. Nach dem Banküberfall in Eisenach erschoss angeblich Uwe Mundlos zunächst seinen Komplizen, setzte dann das Wohnmobil in Brand und erschoss sich danach selbst. Unterdessen stellte sich am Vortag Beate Zschäpe in Jena der Polizei, sie lebte mit den beiden Rechtsextremen zusammen in Zwickau. Welche Rolle sie spielt, soll nun in weiteren Ermittlungen geklärt werden und auch die Trümmer des explodierten Wohnhauses werden derzeit vom Bundeskriminalamt nach weiteren Hinweisen durchsuch Copyright: xZoonar.com ThomasxHeckerx 3205700

    Haus der Zwickauer Terrorzelle Zwickau, DEUTSCHLAND, 09. November 2011 - 5 Tage nach der Explosion eines Wohnhauses in der Zwickauer Frühlingsstraße und dem Leichenfund von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in der Nähe von Eisenach wurden weitere Einzelheiten bekannt. Nach dem Banküberfall in Eisenach erschoss angeblich Uwe Mundlos zunächst seinen Komplizen, setzte dann das Wohnmobil in Brand und erschoss sich danach selbst. Unterdessen stellte sich am Vortag Beate Zschäpe in Jena der Polizei, sie lebte mit den beiden Rechtsextremen zusammen in Zwickau. Welche Rolle sie spielt, soll nun in weiteren Ermittlungen geklärt werden und auch die Trümmer des explodierten Wohnhauses werden derzeit vom Bundeskriminalamt nach weiteren Hinweisen durchsuch Copyright: xZoonar.com ThomasxHeckerx 3205700

  • Hausexplosion_PK_NSU 09.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU, versteckte sich hier,Polizeidirektion Zwickau, Pressekonferenz, Polizeichef Jürgen Georgie, links daneben Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner Chemnitz Sachsen BRD

    Hausexplosion_PK_NSU 09.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU, versteckte sich hier,Polizeidirektion Zwickau, Pressekonferenz, Polizeichef Jürgen Georgie, links daneben Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner Chemnitz Sachsen BRD

  • Hausexplosion_NSU 08.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU versteckte sich hier,Polizei sucht im Brandschutt nach Waffen und Dokumenten NSNationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische terroristische Vereinigung in Deutschland, die um 1999 zur Ermordung von Mitbürgern ausländischer Herkunft aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde. Die Mitglieder Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe stammten aus Jena und lebten ab 1998 untergetaucht in Chemnitz und Zwickau. Sie ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge (Nürnberg 1999, Köln 2001 und 2004) und 15 Raubüberfälle. Beate Zschäpe brannte hier ihren letzten Unterschlupf ab. Chemnitz Sachsen BRD

    Hausexplosion_NSU 08.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU versteckte sich hier,Polizei sucht im Brandschutt nach Waffen und Dokumenten NSNationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische terroristische Vereinigung in Deutschland, die um 1999 zur Ermordung von Mitbürgern ausländischer Herkunft aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde. Die Mitglieder Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe stammten aus Jena und lebten ab 1998 untergetaucht in Chemnitz und Zwickau. Sie ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge (Nürnberg 1999, Köln 2001 und 2004) und 15 Raubüberfälle. Beate Zschäpe brannte hier ihren letzten Unterschlupf ab. Chemnitz Sachsen BRD

  • Hausexplosion_NSU 08.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU versteckte sich hier,Polizei sucht im Brandschutt nach Waffen und Dokumenten NSNationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische terroristische Vereinigung in Deutschland, die um 1999 zur Ermordung von Mitbürgern ausländischer Herkunft aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde. Die Mitglieder Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe stammten aus Jena und lebten ab 1998 untergetaucht in Chemnitz und Zwickau. Sie ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge (Nürnberg 1999, Köln 2001 und 2004) und 15 Raubüberfälle. Beate Zschäpe brannte hier ihren letzten Unterschlupf ab. Chemnitz Sachsen BRD

    Hausexplosion_NSU 08.11.2011, Zwickau,Frühlingstrasse 26, Polizei, Hausexplosion,Verbrechertrio aus Sachsen, NSU versteckte sich hier,Polizei sucht im Brandschutt nach Waffen und Dokumenten NSNationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische terroristische Vereinigung in Deutschland, die um 1999 zur Ermordung von Mitbürgern ausländischer Herkunft aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde. Die Mitglieder Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe stammten aus Jena und lebten ab 1998 untergetaucht in Chemnitz und Zwickau. Sie ermordeten zwischen 2000 und 2007 neun Migranten und eine Polizistin, verübten 43 Mordversuche, drei Sprengstoffanschläge (Nürnberg 1999, Köln 2001 und 2004) und 15 Raubüberfälle. Beate Zschäpe brannte hier ihren letzten Unterschlupf ab. Chemnitz Sachsen BRD

  • Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

    Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

  • Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

    Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

  • Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

    Explosion_NSU 04.11.2011,Zwickau, Explosion, NSU, Brand, Feuerwehr, Polizei Am Freitagnachmittag kam es in Zwickau,in einem zum Verkauf stehenden Gebäude mit Laden- und Geschäftsräumen in der Frühlingsstraße 25, zu einer Explosion mit Brandfolge. Im 1. Obergeschoss brannte es in voller Ausdehnung. Eine Hälfte des Gebäudes wurde teilweise zerstört. Eine gehbehinderte Frau, welche noch im Haus wohnte, konnte gerettet werden. Es waren Feuerwehren aus Zwickau und der Umgebung im Einsatz. Beate Zschäpe vom Nationalsozialistische Untergrund (NSU) verbrannte hier den letzten Unterschlupf der Terrorbande. Chemnitz Sachsen BRD

  • 05.11.2011, Am Freitag, dem 4. November kam es kurz nach 15 Uhr zu einer Explosion in der Frühlingsstraße. Das betroffene Wohnhaus wurde dabei schwer beschädigt und es breitete sich ein Brand aus. Eine mutmaßliche Bewohnerin des Hauses wurde durch Zeugen beobachtet, wie sie kurz vor der Explosion das Haus verließ. Seit diesem Zeitpunkt verliert sich ihre Spur. Bei der Frau handelt es sich um die 36-jährige Beate Zschäpe. Sie nutzte jedoch mehrere sogenannte Aliasnamen. So war sie ihren Nachbarn im Stadtteil Weißenborn als Susann Dienelt – Spitzname Lise – bekannt. Aber auch den Namen Mandy Struck hatte sie in Gebrauch. Die Namen wurden durch die Ermittlungen der Thüringer Polizei bekannt, da es sich nach derzeitigem Kenntnisstand der Ermittler bei den am Freitagmittag in einem Wohnmobil in Eisenach gefundenen beiden toten Männern um di

    05.11.2011, Am Freitag, dem 4. November kam es kurz nach 15 Uhr zu einer Explosion in der Frühlingsstraße. Das betroffene Wohnhaus wurde dabei schwer beschädigt und es breitete sich ein Brand aus. Eine mutmaßliche Bewohnerin des Hauses wurde durch Zeugen beobachtet, wie sie kurz vor der Explosion das Haus verließ. Seit diesem Zeitpunkt verliert sich ihre Spur. Bei der Frau handelt es sich um die 36-jährige Beate Zschäpe. Sie nutzte jedoch mehrere sogenannte Aliasnamen. So war sie ihren Nachbarn im Stadtteil Weißenborn als Susann Dienelt – Spitzname Lise – bekannt. Aber auch den Namen Mandy Struck hatte sie in Gebrauch. Die Namen wurden durch die Ermittlungen der Thüringer Polizei bekannt, da es sich nach derzeitigem Kenntnisstand der Ermittler bei den am Freitagmittag in einem Wohnmobil in Eisenach gefundenen beiden toten Männern um di

  • Berlin Gedenkdemonstration für NSU-Opfer Ca. 1.000 Menschen demonstrierten am 1. November 2014 in Berlin anlässlich des dritten Jahrestages der Selbstenttarnung Neonazi-Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) im Jahre 2011 in Gedenken an die Opfer der NSU-Terroristen. Sie forderten Aufklärung über die Zusammenarbeit von deutschen Geheimdiensten und Neonazis, die von den Behörden bislang nur sehr zögerlich betrieben wird. Noch immer werden in den verschiedenen Untersuchungsausschüssen Akten von Geheimdiensten zurückgehalten, nur unvollständig zur Verfügung gestellt und behördliche Zeugen dürfen vor den Untersuchungsausschüssen und im Münchner NSU-Prozess nur bedingt aussagen. Zu der Gedenkdemonstration hatte ein Bündnis antirassistischer Initiativen aufgerufen. 1.11.2014, Berlin

    Berlin Gedenkdemonstration für NSU-Opfer Ca. 1.000 Menschen demonstrierten am 1. November 2014 in Berlin anlässlich des dritten Jahrestages der Selbstenttarnung Neonazi-Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) im Jahre 2011 in Gedenken an die Opfer der NSU-Terroristen. Sie forderten Aufklärung über die Zusammenarbeit von deutschen Geheimdiensten und Neonazis, die von den Behörden bislang nur sehr zögerlich betrieben wird. Noch immer werden in den verschiedenen Untersuchungsausschüssen Akten von Geheimdiensten zurückgehalten, nur unvollständig zur Verfügung gestellt und behördliche Zeugen dürfen vor den Untersuchungsausschüssen und im Münchner NSU-Prozess nur bedingt aussagen. Zu der Gedenkdemonstration hatte ein Bündnis antirassistischer Initiativen aufgerufen. 1.11.2014, Berlin

  • Uwe Mundlos (li) und Beate Zschaepe, mutmassliche NSU-Terroristen, auf einem Ausschnitt des Fahndungsplakats des Bundeskriminalamtes, gezeigt am Donnerstag (01.12.11) in Karlsruhe bei einer Pressekonferenz ueber den Stand der Ermittlungen gegen die Zwickauer Terrorgruppe NSU. Die NSU hatte acht türkischstämmige Migranten, einen griechischen Einwanderer und eine Polizistin ermordet. Der Prozess gegen das mutmassliche NSU-Mitglied Beate Zschaepe und vier mutmassliche Helfer soll am 17. April beginnen.- Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit Rechtsterroristen,Mord, NSU

    Uwe Mundlos (li) und Beate Zschaepe, mutmassliche NSU-Terroristen, auf einem Ausschnitt des Fahndungsplakats des Bundeskriminalamtes, gezeigt am Donnerstag (01.12.11) in Karlsruhe bei einer Pressekonferenz ueber den Stand der Ermittlungen gegen die Zwickauer Terrorgruppe NSU. Die NSU hatte acht türkischstämmige Migranten, einen griechischen Einwanderer und eine Polizistin ermordet. Der Prozess gegen das mutmassliche NSU-Mitglied Beate Zschaepe und vier mutmassliche Helfer soll am 17. April beginnen.- Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit Rechtsterroristen,Mord, NSU

  • BUNDESANWALTSCHAFT, 01.12.2011, KARLSRUHE - Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) zum Ermittlungsstand gegen Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Das BKA zeigt Waffen, die im Wohnmobil in Eisenach und des ausgebrannten Haus in Zwickau sichergestellt wurden.

    BUNDESANWALTSCHAFT, 01.12.2011, KARLSRUHE - Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) zum Ermittlungsstand gegen Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Das BKA zeigt Waffen, die im Wohnmobil in Eisenach und des ausgebrannten Haus in Zwickau sichergestellt wurden.

  • 01.12.2011, KARLSRUHE - Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) zum Ermittlungsstand gegen Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Das BKA zeigt Waffen, die im Wohnmobil in Eisenach und im ausgebrannten Haus in Zwickau sichergestellt wurden.

    01.12.2011, KARLSRUHE - Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) zum Ermittlungsstand gegen Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU). Das BKA zeigt Waffen, die im Wohnmobil in Eisenach und im ausgebrannten Haus in Zwickau sichergestellt wurden.

  • Haus, in dem die Zwickauer Terrorzelle wohnte, nach der Explosion

    Haus, in dem die Zwickauer Terrorzelle wohnte, nach der Explosion

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