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  1. Berlin, Festakt zu 65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen

Berlin, Festakt zu 65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen

20.10.2026

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  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen7

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen7

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen6

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen6

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen26

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen26

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan; und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan; und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20 Copyright: epd-bild ChristianxDitsch Anwerbeabkommen

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, 3.v.l.); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan (4.v.l.)). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Me Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen9

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU, 3.v.l.); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan (4.v.l.)). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Me Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen9

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen8

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen8

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen7

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan wahrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen7

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) waehrend der Festrede). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen3-kopieren

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen3-kopieren

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen2-kopieren

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin (Foto v.l.: die Beauftragte der Bundesregierung fuer Migration, Integration und Fluechtlinge, Staatsministerin Natalie Pawlik (SPD); Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU); und der tuerkische Botschafter in Deutschland, Goekhan (Gökhan) Turan). Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tue Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Anwerbeabkommen2-kopieren

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin. Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin. Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

  • Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin. Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

    Festveranstaltung am Dienstag (20.10.2026) zu 65 Jahren deutsch-tuerkisches Anwerbeabkommen in Berlin. Das deutsch-tuerkische Anwerbeabkommen wurde am 30. Oktober 1961 geschlossen. Die Bundesregierung reagierte mit der Anwerbung von Migranten in den Wirtschaftswunderjahren auf den steigenden Bedarf an Arbeitskraeften. Die sogenannten Gastarbeiter bezeichneten Menschen aus der Tuerkei sollten urspruenglich nur befristet bleiben, viele wurden aber in Deutschland heimisch. Die Community der Menschen mit tuerkischen Wurzeln ist heute die groesste Gruppe von Menschen mit Migrationsbezug in Deutschland. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.2026) EDITORIAL USE ONLY

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