Das Bremer Herero-Mahnmal, das an die Opfer der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia erinnern soll, wird am Dienstag (11.08.09 in der Deetjen-Anlage in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs eingeweiht (Foto vom 11.08.09). Rote Sandsteine vom südwestafrikanischen Waterberg stehen für die Herero und Nama, die 1904 und in den Folgejahren von deutschen Truppen getötet worden waren. (im Hintergrund das Bremer Antikolonialdenkmals , ein backsteinerner Elefant. Er wurde ursprünglich 1932 als Reichskolonialehrendenkmal errichtet und galt der Kolonialbewegung von da an als zentrales deutsches Kolonialdenkmal. Im Jahre 1989 wurde es zu einem Antikolonialdenkmal umgewidmet) Noch vor der offiziellen Einweihung ist ein Streit um das Mahnmal ausgebrochen. Ein Vertreter des Ovaherero-Genozidkomitees kritisierte im Gespräch mit der in der Hauptstadt Windhuk erscheinenden deutschsprachigen 323793

Das Bremer Herero-Mahnmal, das an die Opfer der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia erinnern soll, wird am Dienstag (11.08.09 in der Deetjen-Anlage in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs eingeweiht (Foto vom 11.08.09). Rote Sandsteine vom südwestafrikanischen Waterberg stehen für die Herero und Nama, die 1904 und in den Folgejahren von deutschen Truppen getötet worden waren. (im Hintergrund das Bremer Antikolonialdenkmals , ein backsteinerner Elefant. Er wurde ursprünglich 1932 als Reichskolonialehrendenkmal errichtet und galt der Kolonialbewegung von da an als zentrales deutsches Kolonialdenkmal. Im Jahre 1989 wurde es zu einem Antikolonialdenkmal umgewidmet) Noch vor der offiziellen Einweihung ist ein Streit um das Mahnmal ausgebrochen. Ein Vertreter des Ovaherero-Genozidkomitees kritisierte im Gespräch mit der in der Hauptstadt Windhuk erscheinenden deutschsprachigen 323793

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Medieninformationen

Credit: epd

Medien-ID:

Aufnahmedatum: 11.08.2009

Mediengröße: 3.000×2.000 Pixel

Das Bremer Herero-Mahnmal, das an die Opfer der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia erinnern soll, wird am Dienstag (11.08.09 in der Deetjen-Anlage in der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs eingeweiht (Foto vom 11.08.09). Rote Sandsteine vom südwestafrikanischen Waterberg stehen für die Herero und Nama, die 1904 und in den Folgejahren von deutschen Truppen getötet worden waren. (im Hintergrund das Bremer Antikolonialdenkmals , ein backsteinerner Elefant. Er wurde ursprünglich 1932 als Reichskolonialehrendenkmal errichtet und galt der Kolonialbewegung von da an als zentrales deutsches Kolonialdenkmal. Im Jahre 1989 wurde es zu einem Antikolonialdenkmal umgewidmet) Noch vor der offiziellen Einweihung ist ein Streit um das Mahnmal ausgebrochen. Ein Vertreter des Ovaherero-Genozidkomitees kritisierte im Gespräch mit der in der Hauptstadt Windhuk erscheinenden deutschsprachigen 323793

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