Holocaustmahnmal in Berlin Nach mehr als zehn Jahren Debatten um ein Holocaust-Mahnmal in Berlin, sind im Januar 2000 symbolisch drei Hinweistafeln zu dem Projekt aufgestellt worden. Hier: V.l.n.r. Der US-Architekt Peter Eisenman, Bundestagspraesident Wolfgang Thierse (SPD) und die stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Mahnmal-Stiftung Lea Rosh stehen vor einem Foto mit dem geplanten Mahnmal, welches in unmittelbarer Naehe zum Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebaeude errichtet werden soll. Berlin

Holocaustmahnmal in Berlin Nach mehr als zehn Jahren Debatten um ein Holocaust-Mahnmal in Berlin, sind im Januar 2000 symbolisch drei Hinweistafeln zu dem Projekt aufgestellt worden. Hier: V.l.n.r. Der US-Architekt Peter Eisenman, Bundestagspraesident Wolfgang Thierse (SPD) und die stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Mahnmal-Stiftung Lea Rosh stehen vor einem Foto mit dem geplanten Mahnmal, welches in unmittelbarer Naehe zum Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebaeude errichtet werden soll. Berlin

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Medieninformationen

Credit: Christian Ditsch

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Aufnahmedatum: 27.01.2000

Mediengröße: 2.362×1.606 Pixel

Holocaustmahnmal in Berlin Nach mehr als zehn Jahren Debatten um ein Holocaust-Mahnmal in Berlin, sind im Januar 2000 symbolisch drei Hinweistafeln zu dem Projekt aufgestellt worden. Hier: V.l.n.r. Der US-Architekt Peter Eisenman, Bundestagspraesident Wolfgang Thierse (SPD) und die stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Mahnmal-Stiftung Lea Rosh stehen vor einem Foto mit dem geplanten Mahnmal, welches in unmittelbarer Naehe zum Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebaeude errichtet werden soll. Berlin, 27.1.2000

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