Gedenkmarsch Kolonialgeschichte DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 25.02.2017 Demonstranten mit Transparent beim 11. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt vom Komitee fuer ein afrikanisches Denkmal in Berlin und afrikanischer Vereine in Berlin. Dieser Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen. Anlass ist die Berliner Afrika-Konferenz von 1884 - 1885, auf der Afrika vor 130 Jahren unter den europaeischen Kolonialmaechten aufgeteilt wurde. Mehr als 30 Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner wurden Opfer von Versklavung und kolonialen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die von Deutschland an den Herero und Nama begangenen Voelkermorde in Namibia und die Kriegsverbrechen in Tansania im Maji- M
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Medieninformationen
Credit: IPON
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Aufnahmedatum: 25.02.2017
Mediengröße: 4.564×3.043 Pixel
Gedenkmarsch Kolonialgeschichte DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 25.02.2017 Demonstranten mit Transparent beim 11. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Versklavung, Kolonialismus und rassistischer Gewalt vom Komitee fuer ein afrikanisches Denkmal in Berlin und afrikanischer Vereine in Berlin. Dieser Gedenkmarsch wurde ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen. Anlass ist die Berliner Afrika-Konferenz von 1884 - 1885, auf der Afrika vor 130 Jahren unter den europaeischen Kolonialmaechten aufgeteilt wurde. Mehr als 30 Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner wurden Opfer von Versklavung und kolonialen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die von Deutschland an den Herero und Nama begangenen Voelkermorde in Namibia und die Kriegsverbrechen in Tansania im Maji- M
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